Warum ein Mac (Pro)?

Weil die Qualität einfach stimmt: So zum Beispiel bei einem aktuellen MacPro.

Da werkelt ein Quad-Core Intel Xeon mit 2,6 GHz in einem praktischen Gehäuse und das auch noch schön lautlos.

Außerdem ist ein super CD/DVD-Brenner verbaut: ein Hitachi HL-DT-ST DVD-RW GH41N. Nicht nur, dass das Gerät einen wundervollen Lärm produziert…

Zitat eines anderen Kunden:

Seriously, how the hell can DVD burner be so damn noisy in the 21st century?

Das Laufwerk versetzt einen zurück in die ersten Tage des DVD-Schreibens am Heim-Computer:

Vier verschiedene Marken von DVD-Rohlingen und zwei verschiedene CD-Rohlinge und es war selbst bei niedrigster Geschwindigkeit nicht möglich auch nur fünf wieder lesbare Scheiben zu produzieren.

Ja, sogar das selbe Laufwerk war oft nicht in der Lage, das Medium bei der Überprüfung des Brennvorgangs zu lesen.

Danke, Apple.

Da ich mir von dem Apple bring-in-Service (welch Fortschritt) keine Hilfe verspreche, habe ich mich zu einem Tausch entschlossen: ein LG Electronics GH22LS50 DVD-Brenner für 21 (!) Euro. Außer dass er sogar Lightscribe (hier fehlt nur noch ein gutes Mac-Programm) beherrscht, konnte er mit allen Medien problemlos umgehen.

PS: Scheinbar ist dies kein Einzelfall. Die Firmware war leider schon aktuell.

VDSL für Geschäftskunden – oder “Telekom Geschäftskundenservice vor Ort”

Aus unserer letzten DSL Umstellung bei der Telekom (vor fünf Jahren), hätten wir etwas lernen sollen:

Das gebuchte DSL 16.000 lief nicht stabil. Sobald die Leitung unter Last war, brach die DSL-Verbindung zusammen und das Modem startete eine neue Synchronisierung. Erst ein Techniker vor Ort konnte dies auch tatsächlich nachvollziehen und begrenzte die Leitung auf 6.000 KBit/s.

Seit diesem Zeitpunkt hat die Telekom nach langem Hin-und-her drei mal eingesehen, dass statt DSL 16.000 nur der Preis für DSL 6.000 berechnet werden darf. Und dreimal haben sie es geschafft, wieder den falschen Tarif zu berechnen.

Dafür gab es aber eine Gutschrift: wir bekamen über ein Jahr lang, in jeweils fünf Euro monatlich aufgeteilt, den zuviel berechneten Betrag zurück. Na, wenn sich das mal nicht jeder leisten kann.

Dann kam vor drei Wochen der Anruf von Herrn H. von der Telekom aus Stuttgart. Die Telekom hat den Geschäftskunden-Service nun wieder dezentralisiert und an den Ort des Kunden zurück gebracht. Wobei der sympathische Schwabe diese Botschaft schon fast allein durch seinen Dialekt rüber gebracht hat.

Die Details waren: neuer Tarif, viel billiger und ein Mehr an Leistung – wie immer. Nach kurzer Schilderung unserer damaligen Leidensgeschichte erklärte besagter Vertriebsmitarbeiter, dass er leider nicht garantieren kann, dass unser gewünschtes VDSL 50.000 diesmal stabil laufen wird. Aber, und diese Zusicherung kam von ihm aus, würden wir ja zumindest die alten Zugangsdaten behalten können und hätten außerdem einen Ansprechpartner vor Ort.

Super. Gehört – bestellt: “schlimmer als Damals kann es ja nicht werden…”

Kurze Zeit später (2. des Monats) kam als erstes die neue Hardware, die DSL Router/Modem-Kombination Speedport W722 V, Typ B. Die später eintrudelnde Auftragsbestätigung widersprach sich selbst mit dem geplanten Schaltungstermin (einmal war die Rede vom 7., dann vom 12. und dann sollte noch eine weitere Woche später ein Techniker kommen). Da das Modem auch an der bisherigen ADSL-Leitung funktionierte, richtete ich diesen umgehend mit den bisherigen Zugangsdaten ein. In der Hoffung somit die Umstellung auf VDSL möglichst reibungslos zu gestalten.

Der 6. kam und der Router meldete “Einwahl fehlgeschlagen: Ihre Zugangsdaten sind gesperrt“. Da ich am Tag der Umstellung auf VDSL eher mit einem Komplettausfall der DSL-Leitung gerechnet hatte, anstatt mit falschen Zugangsdaten, rief ich die Störungshotline an.

“Herr St. in Rostock” konnte leider nicht einmal die T-Online-Nummer zur Kundennummer des Auftrags finden, sprach aber vom heutigen Umstellungstermin bis 13 Uhr und bat mich um Geduld bis dahin. Um 13 Uhr bestätigte dann eine sehr bemühte Frau R., dass der T-Online-Zugang gesperrt sei. Allerdings war ihr auch nach zwei Rückfragen mit anderen Abteilungen kein Grund dafür ersichtlich.

Mit anwachsender Wut im Bauch war nun Vertriebsmitarbeiter H. aus Stuttgart an der Reihe: ich wollte eine sofortige Lösung. Da er nicht erreichbar war, bekam stellvertretend die arme Frau F. meinen Telekom-Frust ab. Sie wollte alles klären und meldete sich kurze Zeit später wieder: der Tarifwechsel hat automatisch den alten Zugang gelöscht, obwohl noch keine neuen Zugangsdaten verschickt wurden. Gleichzeitig war sie aber der Meinung, dass auch die alten Zugangsdaten eventuell in ein paar Wochen wieder funktionieren könnten.

Moment?! WOCHEN? Wir hatten bisher von 8 bis 14 Uhr keinen Breitband-Internetzugang, da hätte ich höchstens “eine Stunde” noch verkraftet, aber keine WOCHEN!

Die Dame präsentierte eine andere Lösung: die T-Online Sofortkennung. Trotz meines Sträubens, neue Zugangsdaten im Router zu hinterlegen, schien dies die schnellste Lösung zu sein. Per Telefonanruf sollte unser Geschäftsführer (als einziger namentlich bei der Telekom hinterlegt) neue temporäre Zugangsdaten erhalten. Die geheimen, sonst nur per Einschreiben erhätlichen Zugangsdaten per Telefon!

Da hier – anders als bei Privatkunden – kaum Details zum Ansprechpartner hinterlegt sind, wollte sich T-Online mit der bloßen Namensnennung begnügen. Darauf baute dann meine spontane Idee zur Lösungserweiterung auf: die Mitarbeiterin (oder ihr Chef) sollten selbst bei T-Online anrufen, sich für unseren Geschäftsführer ausgeben und mir die Daten per Fax zusenden. Da ich zu diesem Zeitpunkt unterwegs war, die bequemste Lösung für mich.

Letztlich bekamen wir die Zugangsdaten auf anderem Wege und sollen damit nun die nächsten acht Wochen online kommen. Was danach passiert wusste niemand. Die DSL-Leitung allerdings, war jetzt immer noch mit lediglich 6.000 KBit/s geschaltet.

Im weiteren Gespräch mit Herrn H. brachte dieser nun zum Ausdruck, dass wir zwar einen neuen Tarif für den Telefonanschluss, nicht jedoch für den Internetanschluss bekommen hatten. Denn dies kann erst nach Tarifänderung geschehen und war sogar im System hinterlegt. Allerdings ist VDSL für Geschäftskunden (zumindest hier in Stuttgart) noch so neu, dass er keinen Termin für eine Realisierung nennen kann.

Klasse.

Unzählige Stunden am Telefon, Briefe schreiben, usw… aber es wird sich nichts ändern. Die Masse macht’s. Und anderswo ist es auch nicht besser, höchstens langweiliger. Danke Telekom.

Adobe Download Manager… Fehler

Eine Frechheit ist es ja schon, dass man selbst als Firefox-Anwender zu dieser Erweiterung (Adobe Download Manager) gezwungen wird.

Aber dass bei der eigentlichen Installation später im Fehlerfalle keine aussagekräftige Fehlermeldung und kein Grund angegeben werden… da fängt man dann an, Steve Jobs zu verstehen ;-)

Nachtrag: Früher war der direkte Download-Link sehr offensichtlich platziert. Inzwischen ist er im Support-Bereich versteckt:

Hier geht es direkt zum Download des Flash-Plugins für Firefox (ohne Download Manager und ohne Zusatzsoftware!).

“Leise” = ohne BEEP!

Nach vielen Jahren ohne Desktop-Rechner habe ich vor wenigen Tagen nun noch nicht länger widerstehen können: eine Maschine zum Experimentieren musste her.

Um nichts zu überstürzen habe ich diverse Artikel in c’t & Co verfolgt. Dort wurde auch vor mangehaft konfigurierten “Prozessor-C-States” bei Komplettsystemen berichtet. Durch diese “C-States” kann der Prozessor beispielsweise einzelne Kerne mit einer höheren Taktfrequenz betreiben. Solange hauptsächlich ein Kern benötigt wird und die Temperatur unter der TDP bleibt, kann so ein i7-Prozessor bei Bedarf bis 3,4 GHz hochtakten. Ohne händisches “Übertakten” wohlgemerkt.

Nach Wochen – oder gar Monaten – hatte ich mein Traumsystem dann zusammen gestellt.

Allerdings bieten die günstigen Online-Händler ja meist nur Vorkasse an, wodurch die Ware erst bei Eingang des Geldes reserviert wird. Wenn dann nur noch die Hälfte verfügbar ist und weitere Artikel nicht mehr zum angepriesenen Preis geliefert werden können, vergeht einem schnell die Lust am Schnäppchen.

Das Resultat: ich habe einige Wunsch-Komponenten durch andere ersetzt und beim Händler vor Ort alles auf einen Schlag gekauft. (Was mich schon zum nächsten Thema bringt: warum wirbt man mit “dem (grossartigen) Service beim Fachhändler vor Ort”, wenn die Fähigkeiten der Mitarbeiter gerade einmal über Elektronik-Markt-Niveau liegen? – Aber egal. Ich wusste ja was ich haben wollte.)

Als Mainboard hatte ich nun ein Gigabyte GA-P55-USB3.

Nach dem Zusammenbau habe ich dann sofort im BIOS die C3/C6/C7-Support Optionen auf “Enabled” gesetzt. Und (vermutlich aus Angst aufgrund mangelnder Erfahrung beim Auftragen von Wärmeleitpaste … 0.04 Gramm!?) habe ich auch die Warnung vor Überhitzung aktiviert.

Nach der Einrichtung und der Freude über das super leise und flinke System sind mir leise, sporadisch ertönende Piepser aufgefallen. Ich wollte sie zuerst nicht wirklich als Piep-Töne bezeichnen, da sie so unregelmäßig auftraten und auch durch eine Verformung durch Temperaturänderungen hätten entstehen können.

Nach diversen Spielereien an den BIOS-Optionen bin ich auf ähnliche Berichte anderer Benutzer (ocassional motherboard beep) gestossen.

Angeblich ist ein Bug in der Umsetzung oder der Überwachung des C6-States für das Ansprechen der Temperatur-Warnung verantwortlich. Lösung: Abschalten der C3/C6/C7-Unterstützung.

WAAAS? Das kann ja nur ein Witz sein. Gerade deshalb wollte ich ja einen Prozessor dieser Art einsetzen. Nach einigen Tests habe ich herausgefunden, dass auch das Abschalten der Warnungen ausreicht um das Piepen zu unterdrücken.

Als sehr hilfreich bei der Suche nach einer Bestätigung für das richtige Arbeiten der Prozessor-Konfiguration hat sich wie auf dieser Seite beschrieben das Belasten einzelner und mehrere Kerne mittels “Core2MaxPerf” (zu finden als letzter Punkt im Abschnitt “Downloads”) erwiesen.

Client exception: java.rmi.ConnectException: Connection refused to host: 127.0.0.1

Gerade mal wieder etwas mit RMI gemacht.

An frühere Probleme habe ich mich sogar noch erinnert.

Und auch der gesamte Ablauf (Stub/Skeleton, Registry, Building) war klar, so dass ich ihn sogar ohne Eclipse Plugin für RMI (habe ich leider erst hinterher gefunden – NetBeans konnte das mal von Haus aus, irgendwann) implementieren konnte.

Alles ging ratz-fatz und ich war wirklich zufrieden. Bis mich beim Deployment (Ubuntu-Server / Windows-Clients) die Realität eingeholt hat:

Client exception: java.rmi.ConnectException: Connection refused to host: 127.0.0.1; nested exception is: java.net.ConnectException: Connection refused

Tausend ähnliche Diskussionen gibt es zu dem Thema. Die meisten hatten wohl eine falsche /ect/hosts (Beispiel-Problem hier, ggf. einzelne Einträge anlegen!), vergessen, dem Server zu sagen auf welcher IP er da eigentlich bereits (!) lauscht (java.rmi.server.hostname) oder oder oder…

Alles Fehlanzeige. Ich habe alles richtig gemacht. Nach einer knappen Stunde wusste ich, dass die Verbindung zwischen Client und Server nicht mit unterschiedlichen (Sun vs. GCJ – Gnu Compiler for Java) JREs funktioniert.

Vielleicht könnte das noch in die FAQ…

bootsblock: in neuem Gewand

Endlich habe ich Zeit gefunden das Aussehen anzupassen. Viel Spass.

UltraVNC: The Plugin could not be loaded. Please check its integrity.

Um mit UltraVNC verschlüsselte Verbindungen herzustellen, braucht man ein Plugin und generiert sich dann einen passenden Schlüssel im Einstellungs-Dialog.

Obwohl das Plugin bereits installiert und die Schlüssel verteilt waren, bekam ich folgende Fehlermeldung beim Verbindungsversuch:

The Plugin could not be loaded. Please check its integrity.

Da alle anderen Tipps keine Besserung brachten, versuchte ich mit dem “Sysinternals (MS) Process Monitor” das Problem einzugrenzen. Der Grund für den Fehler war, dass das Plugin daran scheiterte, im Pfad C:\Program Files\UltraVNC\msrc4plugin-tmp.d1 temporäre Dateien anzulegen. Seltsam allerdings, dass dies bisher niemandem aufgefallen ist. Als schnelle (wenn auch nicht saubere) Lösung, kann man den betroffenen Benutzern (in diesem Fall am VNC-Client-Rechner) einfach die entsprechenden Rechte für dieses Verzeichnis einräumen.

Weitere Lösungsversuche (für andere Problemursachen) mit dieser Fehlermeldung finden sich u.a. hier:

http://forum.ultravnc.info/viewtopic.php?t=3386
http://forum.ultravnc.info/viewtopic.php?t=4494

Das Problem hatte ich übrigens beim Erstellen und Testen eines UltraVNC-Single-Click (Remote-Support) Pakets. Dazu gibt es inzwischen sogar drei Varianten (inkl. Version mit Verbindungen über eigenen Relay-Server). Es lohnt sich, diese Lösung als (private) Alternative zu kommerziellen Produkten anzuschauen.

DVD-Film in Endlos-Wiedergabe / -Wiederholung / Endlosschleife

Für die Standalone-Präsentation von Filmen ist es geschickt, wenn die DVDs am Ende wieder von vorne anfangen zu spielen. Zwar gibt es auch DVD-Player die dies können, allerdings muss das über eine Repeat- oder Loop-Funktion meistens bei jedem Einschalten bzw. Abspielen eines Films erneut eingestellt werden. Für den unbeaufsichtigten Tagesbetrieb ist das eher unpraktikabel.

Daher habe ich nach einer (kostenlosen) Möglichkeit gesucht, eine DVD zu produzieren, die automatisch startet und am Ende wieder von vorne beginnt. Wer über entsprechende Software verfügt, sollte es problemlos mit einem professionellen Programm zur DVD-Erstellung auch schaffen.

Für alle anderen empfehle ich zwei Tools. Als erstes eines, zum Einlesen der DVD. Da einige dieser Tools einen zweifelhaften Ruf besitzen, möchte ich keines davon verlinken. Allerdings geht es in meinem Fall hier um selbst produzierte Filme, die keinen Schutz aufweisen und für deren Kopien ich das Einverständnis der Autoren habe. Für diesen Zweck gibt es eine Reihe von Programmen die DVDs einlesen, die keinen Schutz / keine Verschlüsselung aufweisen.

Als zweites Tool habe ich DVDStyler verwendet. Eventuell kann DVDStyler auch direkt den Film einer vorhandenen (eingelegten DVD) einlesen und weiterverwenden, allerdings hat dies bei mir nicht ganz geklappt. Außerdem gibt es von DVDStyler sogar eine “PortableApp”-Version.

In diesem Programm muss man den Film hinzufügen. Außerdem muss man scheinbar zwingend ein Menü anlegen, ansonsten war die DVD bei meinen Tests gar nicht abspielbar. Für meine Zwecke habe ich an erster Position auf der DVD ein leeres “vmMenü” angelegt und in dessen Eigenschaften unter “Vorbefehle” den Befehl “jump title 1;” (ohne Anführungszeichen) eingetragen. Den gleichen Befehl habe ich im darauf folgenden Film (Titel 1) bzw. bei mehreren Filmen im letzten Film unter “Nachbefehle” eingetragen. In den DVD-Eigenschaften habe ich die Option “Erstelle Sprungziele” aktiviert und “Erstelle das leere Menü falls nicht vorhanden” deaktiviert. Vielleicht geht das ganze auch mit anderen Optionen, aber so wie erklärt hat es bei mir genügt.

java.​awt.​Container.add() … validate()!

java.​awt.​Container:

public Component add(Component comp)
Appends the specified component to the end of this container. This is a convenience method for Container.addImpl.

Note: If a component has been added to a container that has been displayed, validate must be called on that container to display the new component. If multiple components are being added, you can improve efficiency by calling validate only once, after all the components have been added.

ffmpeg: Convert .ogv to .flv: Unsupported codec (id=0) for input stream #0.0

Anstatt:

ffmpeg -i in.ogv -f flv -s 640x480 out.flv

die Audio-Streams neu zuordnen:

ffmpeg -i in.ogv -f flv -s 640x480 -map 0.1:0.0 out.flv